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Reiseführer Coober Pedy

Coober Pedy– Goldgräbersiedlung inmitten der Wüste.

Moonplane, Coober Pedy, SACoober Pedy kommt aus der Sprache der Aborigines, die diesen Ort "Kupa Piti", "Weisser Mann im Loch" nannten. die Stadt ist das Weltabbauzentrum für Opale (80% aller Schmuckopale sind von hier) und hat sich trotz aller touristischen Erschließung immer noch die Haken und Kanten einer Glücksritterstadt erhalten. Hier trifft man tatsächlich noch echte Glücksritter mit Goldgräbermentalität, die schon Millionen mit eigenen Händen aus dem Boden geholt haben, und sie auch genauso schnell wieder verloren haben.

Coober Pedy, SAWer hier Zwischenstop macht, sollte auf jeden Fall ein wenig Extrageld für den teils wunderschönen Opal-Schmuck einkalkulieren. Gute Anlaufstelle sind die zahlreichen Juweliere der Stadt, die auch alle Tax-Free an Überseetouristen verkaufen. Gutes Beispiel ist 'The Opal cutter', der von der Deutschen Barbara Lamont zusammen mit ihrem australischen Mann geführt wird, und der auch ein wenig anderen Schmuck verkauft.

Betten im Underground Hostel, Coober Pedy, SABesonders sehenswert sind auch die in den Kalkstein 'gebohrten' Häuser, in denen der wahre Coober-Pedianer wohnt. Wie es sich in einem solch natürlich temperierten Haus wohnt und arbeitet kann man im Underground Hostel (Backpacker) und in der Underground Pottery hautnah erleben.
Besonders sehenswert ist auch der Underground Bookshop von Peter Caust, einem ambitionierten Fotografen, der irgendwann mal in Coober Pedy hängenblieb, und zusammen mit Adam Plate vom Pink Roadhouse in Oodnadatta quasi das Herz der Gegend ist. Ein Gespräch mit einem der beiden ist immer ein Quell einer Vielzahl von Informationen zur Gegend und ihrer Geschichte.

William Creek ist mit seinen 14 (!) Einwohnern der kleinste Ort SAs. Im wesentlichen besteht die Siedlung zwischen zwei roten Dünen aus dem William Creek Hotel, das berühmt dafür ist, daß hier auf dem 'Parkplatz' vor dem Hotel eben auch mal 'ne Cessna steht. Mittlerweile gibt es auch einen neuen Campigplatz direkt gegenüber.
Was man so alles in diesem vermeindlich kleinen Kaff erleben kann, gibts bald in den Storries zu meiner Outback-Tour 2001 nachzulesen!

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Weitere Infos zum Thema finden sich im Australien Outback-Guide auf folgenden Seiten:

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